Aktuelle Ebooks kostenlos downloaden

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Ebooks kostenlos downloaden

Lesen ist ein wundervolles Hobby. Die Gedanken werden entfesselt, das Bewusstsein wird erweitert und man kann aus der Realität ausbrechen und sich entspannen. Man wird unterhalten, die Zeit verfliegt und man lernt Neues dazu. Der Leser taucht in fremde Welten ein und erkundet sie. Lesen ist die wohl günstigste Art zu reisen. Lesen ist Entspannung und gleichzeitig Training für den Geist. Noch entspannter ist es, wenn man dazu nicht einmal das Haus verlassen muss, um sich ein neues Buch zu kaufen. Denn auf ebooksbilliger.de kann sich jeder aktuelle Ebooks kostenlos downloaden. Wir haben eine riesige Auswahl an vergünstigten oder kostenlosen E-Books für jeden Geschmack.

Uns Verbrauchern werden immer wieder neue Top-Trends, tolle Diäten, die neuste Möglichkeit Geld zu verdienen und vieles mehr vorgesetzt. Oft wird dieses Wissen in Büchern verpackt und viele Menschen gehen natürlich auch solche Angebote ein. An sich ist das natürlich eine sehr gute Sache, denn nur wenn man sich dauerhaft weiterentwickelt und sein Wissensspektrum erweitert, wird man schlussendlich besser und erreicht seine Ziele. Durch unser vielfältiges Angebot hast du die Möglichkeit, aktuelle Ebooks kostenlos und damit einen großen Teil dieses Wissens kostenfrei zu konsumieren. Wie wir bereits weiter oben beschrieben haben, kannst du bei uns immer wieder neue Ebooks kostenlos downloaden, die entweder stark reduziert, oder eben komplett kostenlos zu haben sind. Gerade im Informationszeitalter ist Wissen essenziel für dich und deine Träume! Aber natürlich ist es jedem selbst überlassen, ob er sich durch Bücher weiterbilden möchte, oder einfach nur gerne unterhalten werden möchte. Die Entscheidung liegt selbstverständlich bei dir und nur du kannst das für dich entscheiden. Wir unterstützen dich aber sehr gerne in allen Richtungen mit unserem vielfältigen Angebot!

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Der Unterschied zwischen den Geschlechtern

Wer liest eigentlich mehr? Männer oder Frauen? Studien zeigen eindeutig: Sowohl bei den Kindern als auch bei den Erwachsenen, lesen Mädchen und Frauen häufiger und kaufen mehr Bücher. Zwei Drittel der Frauen und zumindest die Hälfte der Männer kauften im Jahr 2015 mindestens ein Buch. Doch die Frauen lesen deutlich öfter. Bei ihnen waren es 43 Prozent, die mehrmals pro Woche oder sogar täglich zu einem Buch griffen, wogegen es bei den Männern nur 26 Prozent waren.

Bei den Kindern sieht es ähnlich aus. Mehr als die Hälfte aller Jungen in Deutschland lesen in ihrer Freizeit gar nicht. In der Gruppe der Vielleser dominieren mit 68 Prozent die Mädchen. Allein das Interesse am Lesen und die Lesemotivation haben Einfluss auf die Leseleistung. Das beweist der Vergleich von Jungen und Mädchen, die ein ähnlich großes Interesse am Lesen zeigen. Denn dort liegen die Kompetenzunterschiede nahezu bei null. Das Interesse am Lesen ist jedoch wichtig für den Verlauf des ganzen Lebens. Denn durch die Leseschwäche und die häufig daraus resultierende Rechtschreibschwäche der Jungs führt dazu, dass ihre Leistung oftmals nicht genügt, um an weiterführende Schulen zu kommen oder diese erfolgreich zu absolvieren. Aus diesem Grund sind 56 Prozent der Hauptschüler und 64 Prozent der Sonderschüler in Deutschland männlich.

Dieses Leseproblem entsteht bereits im frühen Kindesalter. Bereits am Ende der Grundschule ist ein deutlicher Unterschied im Leseverhalten zwischen Mädchen und Jungen zu erkennen. Erste Leseprobleme treten nach der zweiten Klasse auf, wenn die Kinder vermehrt lesen lernen. Eine weitere Befragung weist darauf hin, dass zwischen der achten und zehnten Klasse, also zu Beginn der Pubertät, bei den Jungen die Lesetätigkeit und das Interesse am Lesen nochmals zurückgeht. Je älter die Jungen werden, desto geringer ist das Interesse am Lesen. Wer als Kind nicht viel liest, wird der Wahrscheinlichkeit nach auch als Erwachsener nicht viel lesen. Wenn jedoch die Möglichkeit besteht, sich E-Books kostenlos herunterzuladen, sinkt vielleicht die Hemmschwelle und „Wenigleser“ greifen womöglich doch noch mal zu einem Buch, beziehungsweise E-Book.

Dass Jungs zu wenig lesen, hat negative Folgen. Eine PISA-Studie aus dem Jahr 2000, für die Jungen und Mädchen aus 32 verschiedenen Ländern getestet wurden, zeigt einen eindeutigen Kompetenzrückstand im Lesen bei Jungen in all diesen Ländern. Eltern und Lehrer stimmen zu, dass sich das Leseverhalten von Jungen und Mädchen unterscheidet, sowohl was die Häufigkeit des Lesens betrifft als auch die Lesedauer und die Auswahl der Lektüre. Dabei ist die Lesekompetenz heutzutage so wichtig. Sie ist die Basiskompetenz in unserer Gesellschaft und wichtig, um Medien richtig nutzen und sich Informationen beschaffen zu können.

Mädchen fällt es zudem leichter, mit reinen Schrifttexten zu arbeiten, die nicht durch Grafiken unterstützt werden. Jungs schnitten dagegen besser beim Lesen von Texten ab, die Diagramme, Tabellen und Zeichnungen beinhalten. Dies deutet darauf hin, dass die beiden Geschlechter grundlegend verschiedenen Interessen haben und diese sich auf ihre Themenauswahl auswirken. Demnach bevorzugen Mädchen Belletristik, wogegen Jungs lieber informative Sachtexte lesen. Auch sind die Mädchen den Jungs überlegen, was die Geschwindigkeit des Lesens angeht.

Diese Phänomene treten in allen Schulformen auf. Sowohl in der Grundschule als auch in der Hauptschule und im Gymnasium. Dies zeigt eindeutig, dass Jungen schlechter Lesen können als Mädchen.

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Die Rolle der Frau

Wie diese starken Unterschiede zwischen Männern und Frauen entstehen, versuchen verschiedene Theorien aus der Sozialisationsforschung zu erklären. Früher wurden Frauen unterdrückt und durften teilweise nicht so leben, wie sie wollten. Schon damals sind sie mit Hilfe von Romanen aus der Realität geflohen. Dahingehend hat sich heutzutage einiges geändert, doch auch das Berufsleben ist oftmals von Männern dominiert und Frauen werden benachteiligt. In Romanen leben Frauen ihre Träume aus, stellen sich vor wie sie sein und was sie erreichen könnten. Vielleicht suchen sie Inspiration in Büchern. Lesen befriedigt ihre Sehnsüchte, zum Beispiel nach Liebe oder einem spannenden Leben. Das erklärt auch, warum Frauen im Gegensatz zu Männern fast ausschließlich Belletristik lesen. Auf ebooksbilliger.de gibt es tausende E-Books der Belletristik, so dass man sich aktuelle Ebooks kostenlos downloaden kann.

Frauen lesen allgemein vielseitiger als Männer. Männer beschränken sich meistens auf einzelne Genres. Zum Großteil lesen sie Science-Fiction und Thriller. Männer greifen auch häufiger zu Sachbüchern als Frauen. Außerdem bevorzugen sie Bücher von männlichen Autoren. Da sie bei uns jedoch aktuelle Ebooks kostenlos downloaden können, können sie sich auch mal an Büchern aus anderen Genres und von anderen Autoren versuchen und dadurch in ihrem Leseverhalten vielseitiger werden.

Eine andere Theorie führt die Ursache der Unterschiede auf den früheren Schulunterricht zurück. Vor der Emanzipationswelle in den 1970er Jahren wurde Frauen die Rolle der Hausfrau und Mutter zugeschrieben. Doch mit der Emanzipation änderte sich das, was auch Auswirkungen auf den Unterricht in der Schule hatte. Mädchen sollten mehr Aufmerksamkeit bekommen und besser gefördert werden, Jungs dagegen sollten eher etwas zurückgehalten werden in ihrer Aktivität und in ihrem Selbstbewusstsein. Sie sollten nicht noch unnötig viel Aufmerksamkeit bekommen. Zudem waren die Lehrkräfte zum Großteil weiblich, besonders in der Grundschule und im Fach Deutsch. Die damalige Situation lässt vermuten, dass jungenspezifische Unterrichtsinhalte weniger berücksichtigt wurden. Diese sind jedoch von großer Wichtigkeit, um eine gute Lesekompetenz zu entwickeln. Es konnte in Studien sogar nachgewiesen werden, dass Wörter häufiger richtig geschrieben werden, wenn man eine gewisse Erfahrungsnähe zu diesen Wörtern hat. Wenn schwierige Wörter den Interessen der Jungen entsprachen, schrieben sie sie genauso oft richtig wie Mädchen. Demnach verstehen Kinder, aber auch Erwachsene, Texte besser, wenn der Inhalt für sie interessant ist. Aus diesem Grund wäre es von Vorteil, wenn es in der Schule, wo Kinder ihre ersten Leseerfahrungen machen und erstes Interesse an Büchern aufkommt, ein größeres Angebot an verschiedenen Büchern gibt, welches die Interessen von beiden Geschlechtern abdeckt. So fällt es leichter, das Interesse am Lesen bei den Kindern zu wecken, damit sowohl Mädchen als auch Jungen die nötigen Lesekompetenzen entwickeln können.

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Verschiedene Interessen der Geschlechter

Dass Männer und Frauen unterschiedliche Interessen und Vorlieben haben ist klar. Die weibliche Leserschaft bevorzugt Belletristik und nutzt diese Romane, um der Realität zu entfliehen und sich in andere Welten hineinzudenken. Männer dagegen sind etwas realitätsgebundener und greifen auch öfter mal zu sachorientierten Texten. Das macht sich bereits im Kindesalter deutlich, wenn Jungs begeistert Bücher aus der Erklärungsreihe „Was ist Was“ lesen. Wenn die männlichen Leser Unterhaltungsliteratur favorisieren, lesen sie meistens Bücher, die sie mit Spannung unterhalten und erlebnisorientiert sind, wie zum Beispiel Thriller, Fantasy-Romane, Science-Fiction oder Horror. Harry Potter oder Bücher von Autoren wie Dan Brown, Stephen King oder John Grisham sind bei Männern sehr beliebt. Frauen dagegen lesen lieber Romane, die Emotionen auslösen und Empathie erfordern. Sie wollen beim Lesen etwas empfinden.

Doch statt zu lesen, hängen besonders männliche Jugendliche heutzutage häufig vor dem Fernseher, dem Computer oder anderen Medien, denn dort finden sie eher typisch männliche Themen.

Mit Fernsehen wird mit ungefähr 190 Minuten am Tag tatsächlich am meisten Zeit verbracht. Seit Streaming-Dienste wie Netflix so erfolgreich wurden, sogar noch mehr. Und auch der Computer erfreut sich an großer Beliebtheit, also wird auch davor sehr viel Zeit verbracht, häufig mit Gaming. Und nur ungefähr 30 Minuten am Tag werden in Bücher und Zeitungen investiert.

Umwelt

Der Einfluss der Erziehung

Auch die Art und Weise wie die Kinder von ihren Eltern erzogen werden hat Einfluss darauf, ob sie später viel oder wenig lesen. Schließlich gelten Eltern als Vorbilder. Auch heutzutage gibt es in vielen Haushalten noch die klassische Rollenverteilung. Die Männer sind den ganzen Tag an der Arbeit und kommen erst abends nach Hause. Die Mutter bleibt zu Hause, zieht die Kinder groß und verbringt mehr Zeit mit ihnen. Aus diesem Grund machen die Kinder ihre ersten Erfahrungen mit Büchern durch ihre Mutter. Denn meist ist sie es, die dem Kind abends vorm Schlafengehen vorliest oder die nachmittags auf dem Sofa ein Buch oder einen E-Reader in der Hand hält. Jungen nehmen Lesen dadurch unbewusst als eine Aktivität wahr, die hauptsächlich Frauen machen und Bücher als Frauenlektüre. Meistens durch Väter oder Brüder wiederum haben sie ersten Kontakt mit Computerspielen oder Spielekonsolen, die sie früher oder später vom Lesen abhalten. Mädchen werden dadurch nicht negativ beeinflusst, da sie ihre Mutter ohnehin häufig als Vorbild nehmen und übernehmen dadurch oft ihre Lesegewohnheiten. Doch während des Heranwachsens der Jungen und ihrer Entwicklung zu Männern, lösen sie sich von der Mutter. Und dadurch auch vom Lesen.

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Auch die Schule trägt Verantwortung

Auch in der Schule wird dieses Problem nicht gelöst. Im Deutschunterricht werden meistens Bücher wie „Die Leiden des jungen Werther“, „Die Verwandlung“ oder „Das Parfüm gelesen“. Jedoch keine Sachbücher, für die sich die Jungen vermehrt interessieren. Dieses Genre wird in der Schule nicht groß vertreten und oftmals sogar gar nicht als Lesen wahrgenommen. Jungen sind nicht so begeistert von Fantasiewelten wie es Mädchen sind, daher fällt es ihnen schwerer, sich auf fiktionale Handlungen einzulassen. Durch die Auswahl der Schullektüren haben Mädchen also einen ganz klaren Vorteil. Das spiegelt sich auch ganz klar in der Freude am Deutschunterricht wider. Eine Befragung zeigte, dass 65,6 Prozent der Mädchen den Deutschunterricht in der zweiten Klasse mögen, wogegen es bei den Jungen nur 51,7 Prozent ist. Im vierten Schuljahr haben die Kinder bereits weniger Spaß am Deutschunterricht. Von den Mädchen finden noch 40,5 Prozent Gefallen am Unterricht. Bei den Jungen nur noch rund 28 Prozent. Das ist eine drastische Veränderung innerhalb dieser zwei Jahre. Und das obwohl sich die Lehrer eigentlich das Ziel setzen, die Kindern die Freude am Lesen zu vermitteln. Doch die Umsetzung scheint nicht optimal zu sein. Die Texte, die die Kinder in der Schule lesen müssen, sind meistens langweilig und nicht mehr aktuell. Das schreckt sie womöglich ab und nimmt ihnen die Lust am Lesen. Wenn sie allerdings bei der Auswahl der Unterrichtslektüren mitwirken und mitentscheiden können, sind sie häufig motivierter. Wenn das jedoch nicht der Fall ist, ist es kein Wunder, dass die Kinder dem Lesen eher kritisch gegenüberstehen. Dadurch trägt die Schule zu diesem negativen Trend bei, anstatt gegen ihn zu steuern und den Kindern zu zeigen, wie schön Lesen sein kann – und das für jeden.

Damit Jungen und Männer nicht benachteiligt werden und auch auf ihre Kosten kommen, haben wir nicht nur eine riesen Auswahl an Belletristik, sondern auch ein großes Sortiment an Sach- und Fachbüchern. Dort können unsere männlichen Leser gerne in aktuellen E-Books über Naturwissenschaft, Technik, Computer, Medizin und noch vieles mehr herumstöbern und neues lernen. Wenn das Interesse geweckt wird, kann man sich einfach die E-Books seiner Wahl kostenlos downloaden und sofort mit dem Lesen beginnen. So wollen wir dazu beitragen, dass sich der Trend des wenigen Lesens ändert und sowohl Frauen als auch Männer zu Viellesern werden und es keine Unterschiede mehr in der Lesekompetenz gibt.