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Dancing With A Stranger (Table Companions 1)
1.49 EUR  2.99 EUR

Dancing With A Stranger (Table Companions 1)

Autor

Katie McLane

Bisheriger Preis

2.99 EUR (Stand: 21.05.2020)

Rabatt

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Vergünstigter Preis

1.49 EUR (Stand: 23.05.2020)

Kurzbeschreibung

Zwischen Gestern und Morgen herrschen keine Regeln, nur Lust und Verlangen.

Bevor Natalie Cabrey ihr neues Leben in New York beginnt, will sie ihre letzte Nacht in Chicago genießen. Eine ihrer extravaganten Phantasien Wirklichkeit werden lassen, ohne die Grenzen ihres sonstigen Lebens. Und der heiße Bad Boy neben ihr an der Hotelbar ist genau der Richtige dafür.

Für Lennox Whyte gehört Sex zum Immobilien-Business dazu, je lukrativer der Deal desto verruchter darf es im Bett zur Sache gehen. Erst recht, wenn die Geschäftspartner eine so aufregende Escort-Lady spendieren wie die Rothaarige an der Hotelbar neben ihm.

Die leidenschaftliche Nacht findet ein Ende, mit dem keiner von beiden gerechnet hat.

Dominante Männer, starke Frauen, explizite Sprache - Erotik mit Happy-End-Garantie

Leseprobe
Ihr Körper folgte beim Tanzen perfekt seiner Führung, ob es im Bett genauso sein würde? Mit den hohen Absätzen war sie vielleicht zehn Zentimeter kleiner, und er fühlte ihre festen Titten knapp unterhalb seiner Brustwarzen, ihre Hüfte streifte bei jeder Bewegung seine Schw**zspitze.
„Du fühlst dich gut an“, raunte Lennox ihr zu und registrierte das kaum wahrnehmbare Zittern, das durch ihren Körper lief.
„Du auch“, antwortete sie schließlich, und er hätte zu gerne ihr Gesicht gesehen.
Biss sie sich gerade auf die Unterlippe? Flackerte Erregung in ihrem Blick? Oh, er wettete, dass ihr Höschen schon heiß und feucht war. Schade, dass das Kleid so eng war, er hätte liebend gern seinen Schenkel zwischen ihre geschoben, um ihre Hitze zu spüren.
Der Duft ihres Haars, eine fruchtige Nuance, stieg ihm in die Nase und rundete das Gesamtbild ab. Fuck, sie roch so sexy, wie sie sich anfühlte. Ein Prickeln breitete sich in seinem Körper aus, ließ das Verlangen auflodern, und er schloss die Augen. Stellte sie sich oben in seinem Bett vor, an die Pfosten oder das Kopfteil gefesselt, ihm vollkommen ausgeliefert.
Hm, nein, in der ersten Runde würde er sie nur f*cken. Tief und hart, um das erste Verlangen zu stillen. Danach ... nun, er hatte bereits konkrete Vorstellungen. Zum Beispiel wie sie vor ihm kniete, die Augen verbunden, die Hände auf dem Rücken gefesselt. Und wie sein Schw**z in ihrem hübschen Mund verschwand, bis zu den Eiern.
Bei diesem Gedanken schoss das erste Blut in seinen Schw**z, doch er musste sich zusammenreißen. Noch waren sie nicht in seinem Zimmer.