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Fantasy Epos: NATURALES :Alle in Gefahr!  (Teil 1) Fantasy Roman: Die Fantasy Geschichte von Lilia und das Leben auf dem Planet Naturales!
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Fantasy Epos: NATURALES :Alle in Gefahr! (Teil 1) Fantasy Roman: Die Fantasy Geschichte von Lilia und das Leben auf dem Planet Naturales!

Autor

Maddy Ann

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5.99 EUR (Stand: 22.01.2020)

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0.99 EUR (Stand: 24.01.2020)

Kurzbeschreibung

Die Fantasy Geschichte von Lilia und das Leben auf dem Planet Naturales!

„Was machst du hier?“, fragte ich, wartete jedoch keine Antwort ab, sondern nahm ihren Arm und legte ihn um meine Schulter. Auf dem Boden lag zersplittertes Glas und es war noch ein wenig feucht, jedoch nicht nass genug, um meine
Freundin am Leben zu halten.
In meinem Kopf ging ich alle Bäche, Flüsse und Tümpel durch, die sich in diesem Wald befanden. Die meisten waren bereits ausgetrocknet, denn es war ein extrem Heißer Sommer gewesen. Dann fiel mir ein kleiner Wasserfall ein, der vielleicht noch gerade genug Wasser zu führen schien. Ich richtete mich auf und schleifte sie mehr oder weniger in Richtung Wasserfall.
Wieder einmal ärgerte ich mich darüber, dass ich nicht die gleiche Physische Kraft hatte, wie die anderen in meinem Volk, dabei arbeitete ich täglich mindestens genauso hart.
Marina war bereits ohnmächtig und ich wusste mir blieb nicht viel Zeit. Ihre bläuliche Hautfarbe verwandelte sich langsam zu grau, da erblickte ich den Wasserfall. Er befand sich nicht mehr in unserem Terrain, sondern bereits in der Gegend der Piedres.
Es war frisches Quellwasser, das aus den Steinen floss und einen kleinen See bildete, der nun deutlich kleiner war, als in den vergangenen Wochen. Ich ließ Marina in den See gleiten und sah, wie sie langsam unterging. Nach 30 Sekunden jedoch kam sie an die Oberfläche geschwommen. Sie nahm einen tiefen Atemzug und sah mich dann am Rand des Sees stehen, nicht weit von ihr entfernt. Sie kam auf mich zu geschwommen und ich wartete ab, was sie zu sagen hätte. Ich wusste nämlich nicht was ich sagen sollte.
„Ich kann nicht glauben, dass du das vor mir geheim gehalten hast!“, fing sie an mir Vorwürfe zu machen. Damit hatte ich jetzt nun wirklich gar nicht gerechnet.
„Was meinst du denn damit?“, fragte ich sie.
„Na das!“, sagte sie und deutete auf mich, „Du hast mir nie erzählt, dass du eine von den Trabajadores bist.“
„Erstens habe ich nie das Gegenteil behauptet und zweitens hast du mich nie danach gefragt.“, antwortete ich ruhig.

Einen Moment lang sagte sie nichts, denn was ich sagte machte Sinn.