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strafversetzt: "Schönheitsfehler" passiert: Volksschuldirektor für 1 Jahr in Lehrmittelkammerl abgeschoben!

Autor

Christoph Ludwig

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Kurzbeschreibung

Wir schreiben das Jahr 2015, Anfang März. Mit dem „Flächenbrand“ und dem Scheitern des Volksschuldirektors in der VS 2 Linz und dem Totalzusammenbruch eines normalen Schulbetriebes, begann eine neue Phase im Kampf gegen den Schulleiter Christoph Ludwig. Lehrpersonen, Eltern und Schulaufsicht, sowie der unselige Präsident des Landesschulrates FRIEDHOFA Enzian, bildeten eine geschlossene Front gegen den Schulleiter und hatten Herrn Volksschuldirektor Ludwig „weggemobbt“! Sein neuerliches Wiederkommen in die Schulleitung musste nun mit allen Mitteln verhindert werden. Ein nächster medienwirksamer Plan wurde rasch veranstaltet, „SEFINGERS Tafelrund“, ein „runder Tisch“ beim Landeshauptmann von Oberösterreich, Dr. SEFINGER. Der Präsident FRIEDHOFA, die Schulaufsicht PIZZA und ADLMAYR, Elternvertreter, Lehrpersonen und die Direktorin DOBERNA, wurden im Beisein der wichtigsten Medien wie ORF, Kronen Zeitung und Oberösterreichische Nachrichten an einen „runden Tisch“ ins Landhaus von ÜBERSUMPF geladen. Nicht geladen war der Schuldirektor Christoph Ludwig, Pflichtschulinspektorin ADLMAYR glänzte ebenfalls durch Abwesenheit, also neben FRIEDHOFA, mit dem Beinamen „der Totengräber“, die beiden „Hauptdarsteller“ in diesem bösen Spiel. Nun wurden die personalpolitischen Entscheidungen für den Schuldirektor, auf „unübliche Weise“, öffentlich im Landhaus abgehandelt. Es wurde beschlossen: „der Problembär“ Ludwig sollte zu überregionalen administrativen Tätigkeiten für ein Jahr dienstzugewiesen werden. Wie das im Detail von Statten ging und wo der Schuldirektor unter welchen Bedingungen dann „deponiert“ wurde, erzählt dieses Buch. Der Plan war klar! Jetzt ging es darum den Volksschuldirektor abzusondern, abzuschotten, von seinen KollegInnen, den SchulleiterInnen und allen Belangen einer Schulleitung. Durch den dadurch verursachten Kompetenzverlust würde man den Schulleiter sicher spätestens nach einem Jahr in die Knie zwingen, so der teuflische Plan. Einmal für ein Jahr „ausgebootet“ und „kaltgestellt“, im Lehrmittelkammerl der VS 35 mit „Handlangertätigkeiten“, würde eine Rückkehr in die Schulleitung für den Schulleiter sicher nicht mehr möglich sein! Den „bitteren Beigeschmack“ der Aktion hat der Landeshauptmann Dr. SEFINGER so formuliert: „Die Angelegenheit hat einen „Schönheitsfehler“ – nach einem Jahr kommt er wieder! Die Eltern nahmen das zum Anlass noch massiver zu rebellieren und neue Pläne zur Vernichtung des Schulleiters wurden unter Benützung der Medien geschmiedet!