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UNBROKEN: Bis die Dunkelheit mich verlässt
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UNBROKEN: Bis die Dunkelheit mich verlässt

Autor

Annie J. Dean

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3.99 EUR (Stand: 29.04.2020)

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1.99 EUR (Stand: 04.05.2020)

Kurzbeschreibung

Ich will mein Leben neu ordnen, stattdessen begegne ich ihm. Gray Henderson. Attraktiv, unnahbar und … der verhasste Bruder meiner besten Freundin. Ich bin nicht auf der Suche nach einem Typen, der mich an einen gefallenen Engel erinnert. Dunkel. Gebrochen. Und doch ist es genau das, was mich zu ihm zieht, so sehr ich mich auch dagegen wehre. Ich möchte jede verdammte Narbe an ihm kennenlernen.
Umgeben von den Schatten seiner Vergangenheit steht er an seinem eigenen Abgrund, wohin ich ihm auf keinen Fall folgen sollte. Aber was, wenn es dafür zu spät ist, das Herz gegen den Verstand arbeitet und ich längst gesprungen bin?

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Leseprobe:

»Wetten, dass ich recht habe?«
»Wetten nicht?«
»Wetten doch?«
»Wetten nicht?
»Okay.« Grinsend lehnt er sich gegen die Leuchtturmwand und verschränkt die Arme vor der Brust.
»Okay was?«
»Lass uns wetten.«
»Und um was möchtest du wetten?«
Er schaut mich an, als wüsste er seinen Wetteinsatz ganz genau. »Ladies first.«
Ich überlege kurz. »Um einen Drink im Hendricks?«
»Pff«, macht er. »Was für ein lausiger Wetteinsatz.«
»Willst du etwa um Geld wetten?«
Er neigt den Kopf zur Seite. »Was soll ich denn damit? Ich hab doch schon ein fettes Bankkonto.«
Ich muss kichern. »Hmm, auch wieder wahr.«
»Wir können ja unterschiedliche Wetteinsätze machen«, schlägt er vor und klingt dabei wie der Teufel höchstpersönlich, der meine Seele fordert. Und wie er mich so anschaut, scheint mir dieser Vergleich gar nicht so weit hergeholt. Er hat gerade tatsächlich etwas Teuflisches an sich. »Wenn du gewinnst, erhältst du deinen Gewinn, den du von mir forderst, und sollte ich richtig liegen, gibst du mir meinen Gewinn.«
Ich schlucke, aber Rückzieher sind noch nie mein Ding gewesen. »Okay, von mir aus.«
»Und? Was wünschst du dir?«
»Du musst mich auf dem Rückweg zum Parkplatz tragen.« Ich grinse breit.
»Abgemacht. Ich gewinne ja sowieso.«
»Und was forderst du?«
»Kannst du es dir nicht denken?«, fragt er mich mit dieser tiefen, sonoren Stimme und fixiert mich förmlich mit seinem Blick.
Ich blinzele. »Ich … äh … bin mir nicht sicher …«
»Doch, Heaven. Du weißt ganz genau, was ich fordere.« In seinen Augen funkelt es diebisch. »Gestern hast du jedenfalls noch gewusst, was ich von dir will.«
»Ich hatte gehofft, du wärst so nett und würdest diesen peinlichen Vorfall endlich übergehen.«
Er schnaubt belustigt. »Das wäre, als wenn von mir verlangt würde, den Trumpf nicht auszuspielen. Und Heaven? Ich bin alles, aber nicht nett.«

Die Geschichte von Heaven und Gray ist in sich abgeschlossen.