Das Coronavirus breitet sich immer weiter aus und gerade das Bundesland Bayern ist schwer von der Krise betroffen. Pflegekräfte, Ärzte und auch die Polizei leisten einen Kraftakt, um diese Krise bestmöglich zu bewältigen, doch jetzt löste ein Tweet der Münchener Polizei Unmut bei vielen Lesern aus.

Das Coronavirus breitet sich immer weiter aus und vor allem kleine Unternehmen oder Soloselbstständige bangen um ihre Existenz. Doch in wie weit ist die Buchbranche mit ihren stationären Geschäften, dem Verlagswesen, den Autoren und vor allem dem Online-Handel betroffen?

Bewiesen ist, dass Lesen Stress reduziert und uns leichter entspannen lässt. Auch kann es uns helfen, besser einzuschlafen, weshalb wir eine gute Abendlektüre zu schätzen wissen. Zudem kann häufiges Lesen das Risiko reduzieren, an Alzheimer oder Demenz zu erkranken, da bei Lesen das Gehirn gefordert und fit gehalten wird.

Die Leipziger Buchmesse wird wegen des Corona-Virus abgesagt. Das beschlossen am Dienstag Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD), das Leipziger Gesundheitsamt und die Verantwortlichen der Messe.

In einem Interview mit der BILD, zeigte sich der Präsident des jüdischen Weltkongresses, Ronald S. Lauder, empört über den Umgang vom Online-Riesen Amazon mit Nazi-Literatur. So sagte er wörtlich: „Es ist verwirrend und beängstigend, dass Amazon im digitalen Zeitalter, in dem wir uns der Gefahren, die durch die Verbreitung von hasserfülltem Material im Internet entstehen können, mehr als bewusst sind, weiterhin den Verkauf eines unbestreitbaren Stücks Nazi-Propaganda erlaubt.“

Der Büchermarkt ist im Wandel und so mancher Buchhändler und Verleger fragt sich, wie es in Zukunft wohl weitergehen wird. Immer stärker in den Fokus rücken eBooks, Hörbücher und andere digitale Medien, die eine gute Alternative zum gebundenen Buch bieten.