Nach 4 Wochen Zwangspause dürfen nun auch Buchhandlungen die Pforten öffnen und wieder Kunden empfangen.

Das Coronavirus hält Deutschland und die ganze Welt weiterhin auf Trapp und so manch einer ist in eine aussichtslose Situation geraten. Viele Unternehmen haben Kurzarbeit angemeldet, Arbeitsverträge auslaufen lassen, oder gar betriebsbedingte Kündigungen ausgesprochen.

So manch einer weiß schon gar nicht mehr wie es sich anfühlt einfach mal mit ein paar Freunden oder Bekannten auszugehen und gemütlich in einer Bar zu hocken. Und doch kann man es sich trotz allem zuhause gemütlich machen und einfach mal wieder ein gutes Buch lesen.

Bücher gehören für viele Menschen einfach dazu. Laut den meisten Landesregierungen sind Bücher aber nicht „lebensnotwendig“ und so sind auch die allermeisten Buchhandlungen von den Einschränkungen des Coronavirus betroffen.

Honorare für Lesungen und ähnliche Veranstaltungen planen viele Autoren als zusätzliche Einnahmequelle ein und so manch einer würde ohne wohl kaum über die Runden kommen. Doch seit dem Ausbruch des Coronavirus können solche Veranstaltungen nicht mehr stattfinden.

Es war zu erwarten, doch trotzdem hätte kaum jemand mit diesen gewaltigen Auswirkungen auf dem Buchmarkt rechnen können. Wie das „Börsenblatt“ berichtet ist der Umsatz des Buchhandels im März um mehr als 30% zum Vorjahresmonat eingebrochen. Viele Händler kämpfen schier ums Überleben.